inige Talentbeschreibungen



Hier ist nur ein Teil der Talente zur Übersicht. Die detaillierten Hilfetexte kannst du in deinem Profil bei jedem einzelnen Talent auch abrufen!

Schwerter
Schwerter sind die gängigste Waffenart. Schwerter, so scheint es manchmal, hat jeder Bauer und jede Magd. Das mag daran liegen, dass sie einfach in der Handhabung sind und auch relativ schnell geführt werden können. Sie eignen sich mittelmäßig zum Blocken und mit ihnen ist ein schneller sauberer Tod möglich. Des weiteren verfügen sie über den Vorteil, dass mit ihnen Hieb- und Stichangriffe durchgeführt werden können.
(Katana und Bastardschwert sind eine Sonderform, siehe Zweihänder)
Beispiele: Langschwert, Breitschwert, Krummsäbel, Scimitar, Langsäbel, Schottenschwert, Katana, Bastardschwert, Kurzschwert

Wuchtwaffen:
Ich wünsche niemanden gegen jemand kämpfen zu müssen, der eine Wuchtwaffe führt. Diese Waffen wurden nicht geschaffen, um sauber und effektiv zu töten. Sie sollen Knochen zersplittern und Gedärme zerquetschen. Ihre Wunden sind als die brutalsten aller Waffengattungen anzusehen. Dies mag auch der Grund sein, warum sie selten gesehen werden. "Kämpfe nur mit einer Wuchtwaffen, wenn du bereit, bist sie irgendwann selbst zu spüren" lautet ein Sprichwort, das sich die meisten zu Herzen nehmen. Wuchtwaffenträger werden im allgemeinen entweder gefürchtet oder geächtet.
Beispiele: Holzkeule, Kriegshammer, Morgenstern, Flegel, Stachelkeule, Nunchaku

Hiebwaffen:
Hiebwaffen sind den Schwertern sehr ähnlich, nur dass mit ihnen keine Stichangriffe geführt werden können. Sie haben meist eine sehr breite Klinge, die ein Blocken von Angriffen etwas erleichtert. Sie wurden darauf ausgelegt schnell große Wunden zu verursachen und den Gegner auf diese Weise zu schwächen. Schon das einfachste Beil zum Holzhacken fällt unter diese Waffengattung. Sie schnell zu führen ist, da ihr Schwerpunkt an der spitze liegt, unmöglich. eine Axt wird nie die gleiche Geschwindigkeit wie ein Langschwert haben. Damit tut ein Volltreffer mit der Axt ungleich mehr weh.
Beispiele: Schlachterbeil, Handaxt, Kampfaxt, Henkersbeil, Machete

Schusswaffen
Schusswaffen werden meist von Jägern, die auf weite Strecken ihre Beute erlegen müssen, und vornehmlichst von den Ayashen geführt. Im Gegenzug wurden Armbrüste früher meist von der einstigen Stadtgarde benutzt, um die Stadtmauern zu bewachen. Armbrüste haben die größere Durchschlagskraft, sind dafür jedoch auch schwerer zu handhaben. Nur eine geschulte Hand kann derartige Präzisionswaffen führen. Die Bögen sind zwar etwas leichter in der Handhabung, jedoch auch nur nach eingehendem Training präzise einzusetzen.
Beispiele Schusswaffen: Alle Bogen- und Armbrustarten

Wurfwaffen
Für Wurfwaffen gilt ähnliches, wie für Schusswaffen. Hier wird das Projektil meist aber selbst geworfen und verbraucht sich damit leichter als Schusswaffen. Dafür entfällt die Kompliziertheit eines Nachspannens von Sehnen.
Beispiele Wurfwaffen: Wurfdolch, Wurfstern, Wurfaxt

Stangenwaffe
Jede Waffe, die als Stangenwaffe gilt, hat ihre Vor- und Nachteile. Mit ihnen können Gegner auf Distanz gehalten werden und sie haben eine verheerende Wirkung gegen berittene Gegner. Im Nahkampf jedoch sind die Stangenwaffen gänzlich nutzlos. Sie lassen nicht genug Spielraum, um nahestehende Gegner anzugreifen oder sich gegen jene zu verteidigen. Der Name der Stangenwaffe leitet sich vorwiegend von der Beschaffenheit der Spitze ab. Zusätzlich können die Waffen dieser Gattung als Wall gegen anstürmende Gegner genutzt werden. Sie lasse sich leicht im Erdboden fixieren und halten somit jeden Angreifer auf. Stangenwaffen sind auch die beste Wahl gegen berittene Gegner.
Beispiele: Gleve, Hellebarde, Speer, Lanze, Dreizack

Stäbe
Die Stäbe waren eigentlich keine eigene Waffengattung, bis die fahrenden Händler ihr Geschäft begannen. Jeder Angreifer glaubte sich in Sicherheit mit der leichten Beute, bis er letztendlich mit einem Kampfstab in Berührung kam. Die Stäbe sind leicht in der Handhabung und sind meist auf die Größe des Trägers abgestimmt. So können sie im Nahkampf gut eingesetzt werden, können jedoch einen Gegner auch auf Distanz halten, wenn es nötig ist. Zwar reißen die meisten Stäbe keine tiefen Wunden, außer den speziellen Klingenstäben, dafür sind die wuchtigen Schläge zumeist sehr schmerzhaft
Beispiele: Kampfstab, Langstab, Klingenstab

Zweihänder
Die "Könige der Schwerter" sind oftmals verheerend im Kampf... für diejenigen, die am falschen Ende stehen. Große Reichweite gepaart mit außerordentlicher Gefährlichkeit der Schneiden haben diese Schwertform zu einer der bedrohlichsten gemacht. Die Schwerter werden mit beiden Händen geführt, daher kann der Kämpfer kein Schild mehr tragen. Das gleicht er aber durch die damit erhöhte Angriffsstärke wieder aus.
Katana und Bastardschwert sind als sogenannte Anderthalbhänder auch einhändig führbar. Jedoch gibt es dabei Abstriche, da diese Waffen ursprünglich eher für zwei Hände gedacht sind
Großschwert (Zweihänder), Zweililie, Doppelschwert, Bastardschwert, Katana

Dolche und Faustwaffen
Dolche werden meist dazu benutzt, um schnell kleine Wunden zu verursachen. Der angerichtet Schaden hält sich zwar in Grenzen, doch die Menge an Stichen, die man einem Opfer zusetzen kann, ist manchmal sehr groß. Schlagringe werden in der heutigen Zeit oft von Straßenkämpfern verwendet, um ihren Schlägen den gewissen Pep zu verleihen. Die hinterhältige Version davon sind die Krallen und Armklingen, die zuweilen großen Schaden anrichten können. Diese Waffen können leicht unter dem Ärmel verborgen werden und reißen tiefe Wunden in das Fleisch des Opfers. Es gibt kaum eine andere Waffe, die unehrenhaft und elegant zugleich ist.
Dolche lassen sich am leichtesten auch vergiften.
Beispiele: Dolche, Krallenwaffen, Schlagringe

letzte Aktualisierung 01.05.2005 - 1698. Aufrufe